Bau einer Ausbildungswerkstatt im Kinderdorf

Die Zeit ist günstig wie nie, eine Ausbildungswerkstatt im Kinderdorf in Dhading Besi zu bauen und jungen Menschen mit einer Lehre in der Schreinerei und Schneiderei eine Perspektive zu geben.

- Die Unternehmensgruppe Voith aus Heidenheim spendet gebrauchte Ausbildungswerkzeuge, Werkbänke und Maschinen für die Holzbearbeitung

- Den Transport der Geräte sponsert die Logistikfirma Logwin Air + Ocean Deutschland GmbH

- Die Nähwelt Schweizer aus Göppingen spendet 15 Nähmaschinen und deren Transport nach Nepal.

 

Dafür muss eine Ausbildungsstätte gebaut werden. Für den Bau werden ca. 60.000 € gebraucht. Spontan haben sich bereits erste Personen bereit erklärt, mit insgesamt 5.000 € diesem Ziel näherzukommen. Helfen auch Sie mit und erwerben Sie mit Ihrer Spende einen oder mehrere "Ziegelsteine" für das geplante Ausbildungszentrum.

Für nur 10 € können Sie einen "Ziegelstein" erwerben

Sie bestimmen die Anzahl der "Ziegelsteine" durch die Höhe Ihrer Spende. Auf Wunsch wird ihr Name auf einer Wand im Ausbildungsgebäude verewigt und Sie erhalten ein digitales Bild davon. Spendenbescheinigungen werden gerne ausgestellt.

Erklären Sie sich bereit, einen Betrag Ihrer Wahl zu spenden. Alles was wir zunächst brauchen, ist Ihr Name, Ihre postalische und Ihre EMail-Adresse, sowie die Höhe der Geldsumme, die Sie spenden möchten. Ihre Spende wird erst dann abgerufen, wenn der Gesamtbetrag der Ausbildungsstätte erreicht ist.

Stand Ausbildungswerkstatt Nepal - Juni 2013

Das Grundstück der Werkstatt (l.), und die Kinder des Kinderdorfes (r.)

Nachdem wir im ersten halben Jahr einige Erfolge erzielen konnten, mussten wir uns aktuell neuen Herausforderungen stellen. Für die Planung und den Bau des Gebäudes für die Ausbildungs-werkstatt wurde ein einheimischer Bauingenieur beauftragt. Aufgrund seiner mangelnden Erfahrung mit der Berechnung und Auswertung der Bodenbelastbarkeit unter schweren Maschinen wurde ein deutscher Ingenieur unterstützend hinzugezogen. Dieser stellte fest, dass die ursprüngliche Bewertung der Bodenbelastbarkeit eindeutig zu niedrig angesetzt war.

 

Als Lösung dafür wurden zusätzliche bauliche Maßnahmen genannt, die jedoch enorme anfallende Kosten zur Folge haben. Außerdem besteht für das vorgesehene Reisfeld als Baugelände in Monsunzeiten aufgrund der Bodenbewegung Abrutschgefahr! Ähnliche gravierende Probleme traten in der Vorgeschichte bei der Fertigstellung von vier Kinderhäusern auf. Damals waren aufwendige Stützmauern für die jeweiligen Reisfelder notwendig, um eine Fortbewegung des Bodens in Regenzeit zu verhindern.

Um weiterhin den Bau einer Ausbildungswerkstatt voranzutreiben und umzusetzen, wurde der Entschluss gefasst, ein anderes Grundstück zu erwerben, bei dem diese unkalkulierbaren Risiken nicht bestehen.

Zwischenzeitlich können wir erfreulicherweise vom Erwerb eines entsprechenden Grundstückes berichten. Auch wurde bereits die Registrierung des Grundstückes durch die CFO problemlos in der Kalenderwoche 22 durchgeführt.